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Vorschau Wii U

Angespielt: Kirby and the Rainbow Curse

Kirby beweist uns mit seinem kommenden Spiel erneut, dass er Nintendo offenbar immer wieder zum Ausprobieren neuer Grafikstile inspiriert. Kirby und das magische Garn präsentierte uns den rosa Wonneproppen in Stoff-Optik. Dieser wurde jetzt von Yoshi übernommen und sieht in HD noch besser aus als schon auf der Wii. Kirby hat das Garn jetzt offenbar hinter sich gelassen und wird dafür nun aus Knet geformt.Kirby-and-the-Rainbow-Curse-E3-2014-11

Doch so gelungen die Optik auch ist, erweist sich das das Gameplay als sehr zäh. Es fesselt den Spieler geradezu sklavisch an das Tablet der Wii U, der große Bildschirm findet effektiv gar nicht mehr statt. Gesteuert wird Kirby mit dem Stylus, mit diesem zeichnet man, ähnlich wie bei Max and the Magic Marker, aber auch Knetstränge in die Landschaft, wodurch man neue Plattformen für die rosa Knutschkugel erschafft.Kirby-and-the-Rainbow-Curse-E3-2014-05

Oft passiert es jedoch, dass man Kirby selbst bewegen will, dann aber doch nicht ganz seine Hitbox trifft und erstmal Knetlinien zeichnet. Dass Kirby dann auch unter diesen festhängen kann, hilft dem Spielfluss auch nicht gerade.

Es bleibt zu hoffen, dass Nintendo an Kirby and the Rainbow Curse noch weiterarbeitet, denn bisher überwiegt der Stil deutlich die spielerische Substanz, weshalb es der enttäuschendste Titel war, den Nintendo uns in Frankfurt präsentierte.

Tendenz: Bisher leider eher enttäuschend.

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