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Special: Final Fantasy VII – Ein Erfahrungsbericht

  • yetiXL

    Interessantes Special. Ich kenne die Reihe zu wenig um eine geeignete Einschätzung abgeben zu können. Aber an vielen anderen Reihen sieht man das nicht immer das vermeintlich beste Spiel auch für jeden selbiges ist!

  • Robin

    Am Großteil des Textes habe ich eigentlich nichts zu kritisieren aber die letzte Hälfte ist mir zu sehr Bashing als konstruktive Kritik.Was für mich Final Fantasy VII ausmacht ist das,was du auch treffend beschrieben und kritisiert hast,nämlich die mysteriöse Komponente.Gerade durch den Soundtrack wird die immer ein wenig deprimierende Stimmung des Spiels offenbart,welches viele Parallelen zur Realität weist.Die Menschen unterwerfen sich einem System (Shinra) und leben damit lange gut,doch in vielen Teilen der Welt wird die Ausbeutung der Firmen in den ärmeren Ländern deutlich wie im Spiel zum Beispiel an Corel,Gongaga oder Wutai.In der Realität würde ich es am ehesten mit Firmen wie der Coca Cola Company vergleichen,welche in Mexiko Trinkwasser einkauft und die dortigen Einwohner Ressourcen verlieren und in die Armut gelangen.Es leiden viele Menschen unter den ärmlichen Zuständen und anstatt sich dagegen zu wehren,feiert man sich lieber selbst (Costa Del Sol,Gold Saucer) um die Sorgen zu vergessen oder versucht sich irgendwie noch über Wasser zu halten (Fort Condor).

    Dass im Spiel solche Themen nicht wirklich rüberkommen ist der Hauptgeschichte um Sephiroth und Cloud geschuldet,welche einen Großteil des Platzes einnimmt.Und ich halte die Hauptgeschichte für großartig und bin mir nicht sicher ob du das mit Cloud und Sephiroth wirklich ernst meinst.Cloud ist ein stolzer,arroganter Mistkerl,der in wichtigen Situationen aber dennoch richtig zu handeln weiß.An einem wissenschaftlichen Experiment teilgenommen xDDD Sehr guter Witz.Hallo?Er wird von Hojo zum Experiment gezwungen,weil er sich nach dem kurzen Zusammentreffen mit Sephiroth vollkommen erschöpft war und deswegen ein willenloses Opfer darstellt.Nochmal zurück:Cloud will es sich selbst beweisen und sicherlich auch Tifa,welche ich aufgrund seines Auftretens wohl als seine einzige Freundin sehe,dass er es draufhat und heuert bei Shinra an.Er wird allerdings nur Infanterist,weil er den Test aufgrund mentaler Schwächen nicht besteht,was bei diesem zwiegespaltenen Charakter auch nicht anders zu erwarten war.Nachher begleitet er Sephiroth und Zack als Infanterist nach Nibelheim.Und dort wird wie bekanntlich sein Dorf abgebrannt,seine Mutter getötet,seine einzigen zwei Stützen,nämlich Tifa und Zack fast getötet und er selbst riskiert sein Leben,um Sephiroth zu töten und nimmt all seinen Hass und seinen Zorn,den er gegen ihn hegt,zusammen,weil er wegen ihm in dem Moment alles zu verlieren zu scheint und reißt das Masamune und Sephiroth in den Lebensstrom,für mich die stärkste und entscheidenste Szene im gesamten Spiel,welche auch in der Compilation nicht hätte verändert werden dürfen wie z.B. im FFVII Anime Last Order.Gerade diese Szene zeigt Clouds doch starken Charakter,dass er trotz aller Widrigkeiten immer wieder auf die Beine kommt und mutig ist,wenn er es wirklich sein muss.Du verwechselst hier eindeutig den Emo-Cloud aus Advent Children mit dem ursprünglichen Cloud.Selbst die Macher geben zu,dass sie Clouds Charakter in Advent Children umgekrempelt haben,damit sie es irgendwie in die vollkommen verhauene Story von AC einbauen konnten,nur um ihm am Ende halbwegs wieder in die Richtung des Original Clouds zu lenken,der selbstbewusst auftritt.

    Und Sephiroth ist kein Klon,Sephiroth ist das Original,nach welchem Klone produziert wurden,damit Hojo seine Jenova Wiedervereinigungstheorie beweisen könnte,ihm wurde in der Kindheit vermutlich von Hojo eingebläuelt,dass Jenova seine Mutter sei,denn Hojo hatte schon immer etwas großes mit ihm vor,wie man auch in der letzten Midgarsequenz in FF VII sieht.Allerdings könnte diese Lüge auch von Gast stammen,weil dieser vielleicht nicht wusste,wie Sephiroth kreiert wurde und Hojo ihn ebenfalls angelogen hatte.Ich halte Hojo sowieso für den eigentlichen Bösewicht des Spiels,denn durch seine Lügen und Intrigen entstand letztlich das Monster Sephiroth,dessen Leben voller Unwahrheiten über sich selbst geprägt war und letztlich nur zum Scheitern führen konnte.Wie du hier auch schon siehst,muss man sich sehr in die Gespräche der Charaktere einarbeiten,um deren Intentionen zu verstehen und solche Aussagen wie ´´Sephiroth ist ein Muttersöhnchen´´ wie ich es oft lesen muss und wie du hier wie ich es sehe auch andeutest,kann ich nur belächeln.Meiner Meinung nach entwickelt Sephiroth diese wahnsinnige Versessenheit auf seine Mutter gerade deswegen,weil er sonst nichts über sein Familie weiß und sich deswegen auf das beschränkt,was irgendwie für ihn da sein könnte,da man ihm auch anmerkt,dass er unglücklich ist und so z.B. auch die Frage nach seinem Vater nur mit einem trügerischen Lachen verwirft.Hierbei empfehle ich auch die Interpretation zum Stück Loveless,welches in Crisis Core weiter ausgebaut wurde(ich vermute,dass dieses Konzept bereits im Originalspiel auftauchen sollte,aber aus Zeitgründen wurde es nur auf Cids kurze Anekdote beschränkt) auf http://cetraconnection.net/analysen-und-theorien/g-theorien/loveless-interpretation/ ,welches auch auf Sephiroths Charakter und Vergangenheit eingeht.Als er schließlich herausfindet,wer Jenova wirklich ist und dass er sein Leben lang nur belogen wurde,dreht er völlig durch und will die Welt so stark beschädigen,dass er sie nach Jenovas Plan durch das Weltall lenken kann,da seine riesige Willensstärke anscheinend dafür ausreicht.

    So,jetzt stelle ich mir hier wieder die Frage,wieso man immer FF VI mit FF VII vergleichen muss.Vor allem,weil die Bösewichter beide unterschiedliche Ziele verfolgen und generell auch vom Charakter anders gestaltet sind.Kefka will die Welt vernichten und die Menschheit nebenbei foltern,Sephiroth will die Welt nicht komplett zerstören,sondern sie dafür nutzen,um ein Gott zu werden und sie nachher nach seinen Wünschen zu formen.Kefka ist eine Laberbacke mit einigen Gag-Auftritten und Badass-Auftritten,Sephiroth´s stiller,mysteriöser Charakter würde nicht zu so einem Clownshumor passen und deswegen gibt´s eben nur Badass-Auftritte.Ich sehe es nicht ein,wieso Squaresoft zweimal den selben Bösewicht gestalten sollte,der einfach nur wahnsinnig ist,so denke ich mir immer,wenn FF VI Fans darüber heulen,dass Kefka soviel besser ist als Sephiroth,weil er die Welt zerstört,dass die meisten nicht realisieren,dass es die Absicht von Squaresoft war,dass die Welt nicht nochmal zerstört wird und außerdem wurde auch dazu noch die Geschichte der Menschheit in FF VII miteinbezogen,sodass es Sinn macht,dass die Menschen überleben und irgendwann in 500 Jahren der Planet wieder zurück zur Natur findet.Leider lassen sich die meisten wie du nicht auf die Interpretationswelle von FF VII ein und stempeln es nettes Spiel mit ner schlechteren Story als FF VI ab,bloß,weil vieles nicht mit dem Holzhammer erklärt wird und man sich selbst Gedanken über die Geschichte des Spiels und die Zusammenhänge der Charaktere machen muss.Bist du auch nach dem Ende von Inception (ich tippe einfach mal,dass du den Film gesehen hast) aus dem Kino gegangen und dachtest ´´Jo,kann man so stehen lassen.´´Nein,Bullshit,man muss interpretieren,was die letzten Szenen aussagen möchten,die können Di Caprio doch nicht einfach so angucken und nichts tuen nach so ner Reise,was soll die Strandsequenz mit dem Asiaten usw…

    Genau dasselbe geschieht auch in FF VII,wo dir nicht eindeutig gesagt wird,wieso Cloud nochmal gegen Sephiroth am Ende kämpfen muss und wieso er Aerith´s Hand ergreift (diese Szene lässt Advent Children meiner Ansicht nach auch obsolet werden)

    Man muss eben zwischen den Zeilen lesen können und die Zitate der verschiedenen Charaktere zu einem Gesamtbild zusammensetzen können und selbst die FMVs deuten,die bei heutigen Spielen selten dafür eingesetzt werden,eine tolle Geschichte zu erzählen,finde ich.Rein spielerisch ist FF VII mit Sicherheit nicht der Meilenstein der Videospielgeschichte aber was die Story angeht,wird man auf einigen Ebenen gefordert (s.Existentialismus am Beispiel Cloud)man MUSS diskutieren und interpretieren,um den Sinn hinter vielen Ereignissen zu verstehen,was mir persönlich deutlich mehr gibt als eine vorgefertigte,perfekt endende Geschichte.

    Auf deine Frage hin,ob Cloud von Jenova befreit worden ist,gibt es die Vermutung,dass Aerith´s Regen aus Advent Children ihn ´´gereinigt´´ hat,wobei ich das ausschließe;der ´´Jenova´´-Krieg wird erst mit dem nächsten und (wahrscheinlich) finalen Teil der Compilation beendet sein.Außerdem wurde diese Frage erst mit der Compilation aufgeworfen und war kein Teil des Originalspiels.Ich bräuchte den nächsten Teil nichtmal,denn schon FF VII alleine hat ein perfektes Ende wie ich finde,in welchem man wieder für sich selbst herausfinden muss,ob es das verdiente Ende für die Menschheit ist oder doch nicht.Das Spiel hat genügend Beispiele für Verderben und Erfolg des menschlichen Daseins gezeigt und man kann abwägen,für welches Schicksal man selbst entschieden hätte.Der Planet sah die Menschheit als Gefahr (meiner Ansicht nach wegen Shinra) und deswegen stürzt der Meteor auch auf die Zentrale der menschlichen Bevölkerung,weil hier für Sephiroth sich am meisten Energie sammeln lässt und deswegen greifen auch die Weapons die größeren Städte wie Junon und Midgar an,da sie große Shinra-Zentralen sind.

    Die Frage nach den Cetras wird vermutlich erst ebenfalls im nächsten Compilation-Teil erklärt werden oder Überraschung:nie.Ich hoffe es zwar aber mittlerweile schätze ich SE so ein,dass sie vielleicht noch einige Brocken herausrücken im nächsten Titel herausrücken es aber nach wie vor sehr vage halten,da gerade die Vergessene Stadt in FF VII schon recht stark meiner Ansicht nach zum Ausdruck bringt,wie die Cetra gelebt haben,nämlich sehr umweltfreundlich und mit viel Bezogenheit zur Natur,als starker Kontrast steht hier die in großem Teil in weiß gehaltene,mit viel Wasserthemen (Korallenhäuser) und Mittelalter Schloss beinhaltete vergessene Stadt zum dunklen,schwarzen Midgar mit der trockenen Steppe und dem futuristischen Stadtdesign.Ich denke,dass dieses großartige Artdesign schon recht viel über die Lebensweise aussagt und lediglich der Kampf mit Jenova vielleicht etwas zu kurz kommt mit den Höhlenmalereien im alten Tempel.

    So,ist ein bisschen querbeet geworden aber ich hoffe dennoch noch halbwegs lesbar 😉

    • Vertigo

      Klasse wie ihr beiden für eure jeweiligen Ansichten eintretet :thumbsup: Ich war für FF VII damals noch zu jung, kenne aber einige Videos zum Spiel und werde es auf alle alle alle Fälle mal nachholen müssen, weshalb Square mal bald ein HD Remix rausbringen sollte, da mich die alte Grafik zu sehr abschreckt. 😉

    • @Robin: Ich glaube, wir sollten die Diskussion dann per Skype weiterführen, hier bringt das wohl relativ wenig bzw. sprengt den Kommentarbereich. Aber danke für deinen sehr ausführlichen Kommentar! 😉

    • Dann hier doch noch eine Kurzantwort: Es ist einfach so, dass zu keinem Zeitpunkt der Funke zu mir übergesprungen ist, der mich von dem Spiel vlt. doch mehr überzeugt hätte. Ich bleibe dabei: Ich finde Cloud langweilig und auch Sephiroth kann ich nicht ernst nehmen, entsprechend uninteressant finde ich die Hauptstory.

      Du hast dich mit der Compilation of Final Fantasy VII auseinandergesetzt, aber genau darauf hab ich absolut keinen Bock. Ich hab das Spiel gespielt, damit ist dann auch gut. Ich hab mich nach dem Ende wirklich geärgert, ein blöder Bosskampf mit unnötig langen Animationssequenzen und dann eine poplige FMV-Sequenz, die mit dem König der Löwen aufhört. Meh…

      Ob man über die Geschichte von FF VII diskutieren muss, sei dahingestellt. Ich beschäftige mich jedenfalls deutlich lieber mit der Geschichte hinter Dark Souls, Lordran empfinde ich nämlich als deutlich spannender als Midgar.

  • Sayaki Kiramoto

    Soooooo….~
    Nachdem ich jetzt brav auf deinen Erfahrungsbericht gewartet habe, hab ich mich EXTRA hier angemeldet, nur um das Kommentieren zu können. |D
    Hoffentlich rechnet man mir das irgendwie Positiv an….x3

    Naja, okay, dann wollen wir mal, hmh?:)

    Also eigentlich kann ich dem Kommentar von Robin nur anschließen.
    Aber ich kann-und werde- noch einige mögliche Anmerkungen einbringen,
    zu denen ich gekommen bin, nachdem ich all deine FFVII Tweets auf Twitter ja nun auch
    immer mitbekam.

    Ich denke, ich weiß,woran es bei dir (leider..) gescheitert ist.

    Schon BIS VOR du überhaupt EINEN Schritt in FFVII gemacht hast,warst du genervt davon.
    Das hat man deutlich gemerkt, als du zb Probleme beim Kauf der US version hattest.

    Generell hatte ich oft den Eindruck,dass es dir beim Spielen nicht darum geht,
    das Spiel gespielt und kennengelernt zu haben,sondern darum, für DICH (und vielleicht für andere) den Beweis zu erbringen,dass FFVII NIEMALS besser ist,als VI.

    Und mit SO einer Grundmotivation,KONNTE FFVII dich nicht beeindrucken. Niemals.
    Den du hast NICHTS davon an dich heran gelassen,
    NIEMALS über Szenen,Textpassagen oder sonst etwas nachgedacht-was bei FFVII aber zwingend erforderlich ist,WENN man das Spiel KOMPLETT begreifen und in seiner Tiefe verstehen möchte.

    Aber das wolltest du nicht, und deswegen ist dir vieles verwehrt geblieben.

    Auch an deinem Bericht erkennt man viel Bashing, und wenig konstruktives,oder gar wahres.
    Auch wird überdeutlich, WAS und WIE VIEL du verstanden hast.

    Unterm Strich leider nur sehr wenig bzw. den Großteil gar nicht.

    An Tatsachen wie,dass du in FFVI wirklich jeden Charakter haben wolltest, und mit viel Elan dabei warst,dir in FFVII aber nicht mal die mühe gemacht hast, Vincent zu bekommen,wird mein Eindruck und meine Ansicht über deine Motivationen und Ziele nochmal bestärkt.

    Bei FFVI wolltest du alles erreichen, und jeden Winkel erkunden.
    Eine Einstellung,wie man sie bei jedem Spiel mitbringen sollte,welches man neu beginnt. 🙂

    Bei FFVII tatest du nur das,wo du nicht dran vorbei kamst. Und genau dadurch blieb dir viel Background wissen, viele geheime Sequenzen und ähnliches verborgen.
    (Weißt du zb, wer Lucrecia ist…?..ohne Vincent ist es unmöglich etwas über diese EXTREM WICHTIGE Figur zu erfahren. Das dir dieses Wissen fehlt zeigt dann dein Statement über Sephiroth.)

    Genau wie Robin bin auch ich der ansicht,dass man sich schon fast schämen sollte, wenn man FF teile miteinander vergleicht.
    Denn das geht einfach nicht.
    Man kann Qualitative Unterschiede machen, an Soundtrack,Grafiken,Gameplay-also an Kriterien, an denen man JEDES Spiel misst.

    Aber man KANN und DARF kein FF teil in Punkto Story und Charakteren mit anderen teilen der Serie vergleichen.

    Wieso nicht?
    weil alle Charaktere auf ihre Storys SO abgestimmt sind,dass es passt.
    Das es im großen und ganzen, in seiner eigenen, insich abgeschlossenen Welt und Geschichte funktioniert.

    Stell dir das doch mal vor!
    Ein Charakter wie Kefka, der nur Böse ist,weil er Böse ist, in der Tiefgründen,Nachdenklichen und Unklaren Welt von FFVII. Wo jeder Charakter dinge über sich erzählt,erfährt, und daraus sein Handeln begründet,-in so einer sich Entwickelnden Welt taucht Kefka auf, der nichts über sich Erzählt, keine Geschichte hat,und einfach Böse ist.

    Das.passt.NICHT!

    Mag sein dass er Perfekt ist,wie er ist.
    Ich kann das nicht beurteilen und möchte dass nicht in frage stellen,
    aber er ist nur so perfekt,weil SEINE Welt,und die Handlung von FFVI es nicht nötig macht,dass er eine Geschichte oder eine Motivation für sein handeln hat.
    Er funktioniert dort,wo er ist.
    Aber nicht woanders!

    Und in FFVII würde man sich nur veralbert vorkommen,wenn zwischen all dem Ernsten und Tiefgründigen eine Figur wie Kefka auftaucht.

    Und das meine ich nicht Negativ, es ist einfach ein Fakt.

    Das ist,wie wenn man Birnen mit Äpfeln vergleicht.
    Beides Obst-das haben sie gemeinsam, aber aussehen,Geschmack und Geruch Variieren.

    So ist das auch bei FF.
    Ist alles Final Fantasy, aber man versucht mit jedem Spiel etwas neues auszuprobieren, und sich auf nichts festzulegen.

    Natürlich hab auch ICH ein Ranking, was die FF Serie angeht.
    Aber das ergibt sich nicht dadurch,dass ich FFVII gespielt,als Maß aller dinge angesetzt habe, und dann erwartete,dass jedes weitere FF ganz genau so sein muss.

    Ob mir ein FF gefällt oder nicht,werde ich sehen.

    Ganz wesentlich ist bei mir immer die Geschichte.
    Daher ist FFVII-als Story stärkster Teil natürlich die nr.1
    Danach kommt FF9,wegen der vielen Existenziellen Fragen.
    Danach 10, weil es unheimlich komplex ist, und man echt 5 mal überlegen muss,
    bis man das mit Yevon,Tidus,den Asthra und Zanarkand kapiert hat. 😉

    Ich mag sowas einfach. Komplexes, mit Inhalt,wo man drüber nachdenken muss.

    So was fesselt mich mehr als Oberflächliches Spielen,wo alles Gradlinig verläuft, und man sich nicht die mühe machen muss,bestimmte Informationen wirklich mal zu suchen,und selbst darüber nachzudenken.

    Aber so was ist Geschmackssache.
    Und nicht jedes FF kann und sollte immer wie 7 sein.
    Denn Bock auf Wiederholung hab ich auch nicht.
    WENN ich ein neues FF Spiele,dann MUSS es auch Neu sein.

    Ob es gefällt oder nicht, wird man sehen,aber wenn es schon mal eine ganz eigene Story,mit ganz eigenen Charakteren aufweist,und mich überraschen kann, stehen die Chancen gut, es auf die Ranking Liste zu schaffen. :))

    Ich hab NOCH NIE an einem weiteren FF teil gesessen, und gedacht:
    „hm,das Boss Theme von FFVII war besser. Dieses und jenes war in FFVII besser. Alles war besser. etc etc etc pp.“ ganz im gegenteil sogar: ‚One Winged Angel‘ ist Klasse, aber ‚The Extreme‘,’The Dark messenger‘ oder ‚Maybe i’m a Lion‘, oder ‚Otherworld‘ oder oder oder oder gefallen mir mindestens genau so gut.

    Und warum auch nicht?

    Dieses auf Teufel komm raus vergleichen bringt doch nichts, und führt nur dazu,dass ich vernebelt von meinem Favo nichts anderes wertschätzen kann,aus angst, eingestehen zu müssen,dass irgendwas tatsächlich mal genau so gut,oder besser war.

    Und dein Erfahrungsbericht liest sich eben wirklich nur als kläglichen versuch, zu beweisen,dass FFVI besser ist,als VII- das tendenziell jeder Teil besser war, und das die Masse sich irrt.

    Und da scheiterst du.
    Durch große Unwissenheit,resultierend aus Ablehnung und nicht völligem ergründen des Stoffes.
    Zudem auch generell daran,dass es unmöglich ist,so einen ‚Beweis‘ zu erbringen.

    Es fällt aber eben auf,dass du das unmöglich(einen FF teil mit einem anderen zu vergleichen) versucht hast, und ebenso fällt auf, wie schlecht du das versucht hast.

    Dem einem Spiel hast du alles abverlangt,und warst mit großer Leidenschaft dabei,
    das andere wurde geschmäht, ehe du es anfingst, und bekam dann nicht halb so viel Aufmerksamkeit und Leidenschaft,wie das vorige.

    So wie DU die Geschichte erzählst und wohl verstanden hast,würde ich sie auch doof finden.

    Gott sei dank war sie aber nicht so. 🙂

    Nochmal als kleine Ergänzung zu Robin’s Beitrag:

    -Die grausamen und unmenschlichen Experimente,
    die Cloud über sich ergehen lassen MUSSTE, waren NICHT(!)Freiwillig.
    Er wäre durch die Konfrontation mit Sephiroth fast gestorben.
    Hojo hat den Halbtoten Cloud in sein Laborkeller verschleppt, und dann diese Experimente an ihm durchgeführt.

    Nur durch Zacks erwachen-der ebenfalls gefangen und für derartiges Missbraucht worden war-,konnte Cloud aus Hojos fängen befreit werden.

    Tendenziell war Zack ein großes Vorbild für Cloud, und einer seiner besten und wenigen Freunde.

    Am ende ihrer Flucht wird Zack, bei dem versuch, den völlig verstörten und innerlich tot wirkenden Cloud zu beschützen, vor dessen Augen erschossen.

    Als Cloud das realisiert, ist er ein Schatten seiner selbst. Innerlich Zerrissen, und nicht mehr als eine leere Hülle, nehmen die Jenova Zellen den Charakter und die Geschichte von Zack an, damit Cloud stark genug ist, den weg zur Wiedervereinigung zu schaffen.

    Denn DAS ist es ja,was Jenova will. Die Wiedervereinigung.
    Wie soll das aber gehen,wenn ein Teil ihrer Zellen in einem innerlich Zerstörten, kaum lebensfähigen Menschen dahinvegetieren..?

    -Sephiroth ist der leibliche Sohn von Hojo.

    Wer das letzte Gespräch mit Hojo auf der Sister Ray ordentlich mitverfolgt hat, wird das auch wissen.

    Lucrecia heißt die Frau,die Sephiroth geboren hat, also seine leibliche Mutter.

    Lucrecia,Hojo und Prof.Gast waren allesamt Teilnehmer des Jenova-Projekts.
    Ziel dieses Projekts war es, Mitglieder des alten Volkes zu erschaffen.

    (DAHINTER stand die Idee von Shin-Ra,dass die Cetra sie in das ‚Verheißene Land‘ führen würden; sie versprachen sich dort unmengen von Mako Energie, und damit riesige Gewinne.
    Zudem sollten die Cetra-die für ihre erstaunlichen Fähigkeiten bekannt waren, Spitzenmitglieder der SOLDAT Einheit werden. Die Erste klasse eben.)

    Jenova wurde für ein solches Mitglied der Cetra gehalten, und daher wurden ihre Zellen in dem Projekt verwendet.

    Vincent war zu diesem Zeitpunkt Leibgarde der Forschereinheit, und in Lucrecia verliebt. Diese konnte sich zwischen Hojo und Vincent nicht entscheiden, wählte dann aber Hojo (wohl aufgrund ihres Wissenschaftlichen Ehrgeizes. Das Aussehen wirds kaum gewesen sein..xDD)

    Vincent Akzeptiert das, und muss dann mitansehen, wie die von Hojo Schwangere Lucrecia mitsamt ihres Babys(Sephiroth) für dessen Experimente missbraucht wird.

    Da Lucrecia aber einverstanden mit all dem ist, kann er sie nicht bekehren und zur Einsicht bringen.

    Als Sephiroth geboren wird, stirbt Lucracia an den folgen der Geburt, und ohne ihren Sohn je in armen gehalten zu haben.

    Sephiroth verlebt dann eine weitestgehend unbekannte Kindheit, aber aufgrund seines Wertes für die Shin-Ra (er ist der Prototyp eines scheinbaren Cetra) kann man davon ausgehen,dass er in deren Obhut blieb, und von Hojo(oder auch von Gast) auf Jenova geprägt wurde.

    An der Art, wie Sephiroth später über Hojo spricht,erkennt man,dass er sich nicht über dessen Vaterschaft im klaren ist, und keinerlei Fakten über sich,seine ‚Entstehung‘, oder gar über seine leibliche Mutter kennt. Alles was er hat, und glaubt zu wissen,ist,dass dieses Ding aus dem All seine Mutter ist, und er ihren Willen ausführen muss,-welcher schlussendlich seine Wiedergeburt als Gottheit vorsieht.

    An diesem Punkt erkennt man unschwer die Tragik,die die Figur Sephiroth inne trägt.

    Man hat diesem Menschen schon im Mutterleib die Chance auf ein Normales leben,und eine normale Entwicklung genommen.

    Und DAS kann man nur DANN nicht als den Harten Tobak erkennen,der er ist, wenn man ALL DAS so nicht verstanden und begriffen hat.

    Zudem sei gesagt, dass man ALL DIESE Informationen schon IM SPIEL erhält, WENN MAN DANACH GESUCHT HAT.

    Das hast du nicht, und daher kannst du all das natürlich nicht wissen.

    Nur bist du dann nicht in der Lage, ein korrektes Fazit über die Figuren und ihre Geschichten
    zu Ziehen, weil du diese gar nicht richtig kennengelernt hast.

    Was ich damit sagen will; der Anime, und ALL DIE ABLEGER,die es von FFVII gibt, zeigen dem wahren Fan,und auch dem guten Kenner nur das,WAS ER SCHON WEIß.
    Aber nichts neues.
    Und nichts ergänzendes.

    Klar, hier und da sind einige dinge verändert.
    (zb waren Genesis und Angeal nicht im eigentlichen Spiel vorgesehen)

    Aber um die volle tiefe und die gesamte Geschichte der Charaktere zu erfahren muss man die Ableger nicht kennen oder gar besitzen.

    Und da stimmt dann auch der andere Punkt in deinem Bericht nicht, nämlich,dass man das müsste.

    Muss man nicht. 🙂

    zu den Cetra- ein Punkt, der von Iphalna (Aeriths Mutter) erklärt wird(wenn man danach Gesucht hat. 🙂 ).

    -Die Cetra fanden Jenova, und nahmen sie bei sich auf.
    Jenova infizierte dann einen nach dem anderen mit ihren Zellen, um dieses mächtige und für sie gefährliche Volk los zu werden.
    (Immerhin hatte sie von anfang an dunkle absichten.)

    Die Infizierten Cetra wurden durch Jenova Wahnsinnig, und rotteten sich fast gegenseitig aus.

    Einige wenige nicht infizierte Cetra schafften es, Jenova zu besiegen, und zu versiegeln. Zu dem Zeitpunkt war das Volk fast schon ausgestorben.

    Die Menschen, die nicht zu den Cetra gehörten und bis dahin eher wenige waren, breiteten sich danach Stark aus, und die Cetra verschwanden völlig.

    Hier erkennt man dann,wieso Sephiroth-wahnsinnig durch Jenova- Aerith töten musste.
    NICHT NUR weil sie Heilig beschwören wollte, sondern auch,weil sie zu Jenova’s Urfeinden gehört, und sie sich durch sie bedroht sah.

    Man kann weiterhin davon ausgehen,dass Aerith eigentlich der mächtigste Charakter der Geschichte ist.

    Denn SIE ist es, die Meteor stoppt, und den Lebensstrom nur mit ihren Willen Kontrolieren kann.

    Aus dem Namen Aerith leitet sich zudem das Anagramm ‚I Earth‘.

    Auch wird Unschwer das Religiöse in diesen Zusammenhängen deutlich.
    Der Name ‚Jenova‘ ist eine Anlehnung auf ‚Jehova‘,also ‚UNSEREM‘ Gott.

    Jenova ist das Unglück, dass aus dem Himmel kam, und all jene,die von ihm Infiziert waren, fingen an, sich zu töten.

    Die Cetra sind ein Naturvolk,wie die Na’Vi,wenn man so will. 😉
    Sie können mit dem Planeten Kommunizieren, und leben im Einklang mit ihnen.

    Durch Jenova sterben sie aus.

    Auch in unserer Welt war es mit den Naturvölkern und der Heiligkeit der Erde vorbei,als
    die Religionen ihren Siegeszug antraten.

    Auch Tötungen und Kriege im Namen einer Gottheit sind uns kein Fremdwort.

    Neben dem Aspekt den Robin angesprochen hat, nämlich den Sozialen Problematiken unserer Gesellschaft, denen FFVII den Spiegel vorhält, haben wir hier also auch das Religiöse.

    Wenn DAS alleine nicht Tiefgang hat,weiß ich es auch nicht..

    Dann kommt da noch der Wissenschaftliche Aspekt.

    Wissenschaft spielt in FFVII eine große rolle.

    Wenn man es ganz grob nimmt, kann man wirklich sagen,dass Hojo der wahre wirkliche Bösewicht des Spiels ist.

    Denn durch sein Handeln erhält Jenova alles,was sie für ihren Plan braucht.
    Einen mächtigen Sklaven,der ihren Willen vollstreckt (Sephiroth)
    die Klone, die ihre Wiedergeburt einleiten,und sie zu voller Macht erwachsen lassen wird,
    und Forscher, die ihre den Weg bereiten.

    Und was ist seine Motivation?
    Forschen! er will wissen,was passiert.
    Ob das,was er denkt,was passieren KÖNNTE, auch wirklich eintreffen wird.

    Auch in unserer Welt überschreiten Forscher oft die grenzen, nur um zu sehen,was
    die folge sein wird.
    Ob ihre Hypothesen stimmen.

    Oftmals mit fatalen folgen für Umwelt,Tiere und für uns.

    In FFVII setzt man sich auf verschiedene wege kritisch mit unserer Welt auseinander.
    Und das OHNE belehrend zu wirken.

    Man kann seine Lehre ziehen, muss es aber nicht.

    Zum Ende von FFVII sei noch gesagt,dass dir auch hier was wichtiges entgangen ist;
    ‚das Ende,dass keines ist‘ IST ein ende.

    Im Spiel wird oft,und immer wieder gesagt,dass Heilig bei Aktivierung alles von der Erde verschwinden lassen wird,was für den Planeten schädlich ist.

    Den Charakteren ist klar,dass die möglichkeit besteht,dass auch sie selbst ‚verschwinden‘ werden,wenn sie Heilig aktivieren.

    Aber,was haben sie zu verlieren?
    Entweder lässt heilig nur SIE,Meteor,und Sephiroth verschwinden,oder der gesamte Planet wird vernichtet.

    WENN es eine Überlebenschance gibt, DANN durch heilig.

    Da aber in der Finalen Sequenz, das Szenario durch ein Helles licht beendet wird, und man 500 Jahre später nur noch Nanaki und dessen Nachkommen, über das überwucherte und verwachsene Midgar blicken sieht, kann man davon ausgehen, dass die Menschen durch heilig tatsächlich verschwunden sind.

    Natürlich, 500 Jahre später sind Cloud und co. BESTIMMT tot. xD

    Aber wenn die Menschheit tendenziell überlebt hätte, würde es Spuren von ihnen auf dem Land geben.

    Doch wo einst das mächtige Midgar stand, steht 500 Jahre später eine Grüne und Menschenleere Ruine, umgeben von dichter Vegetation.

    Daher überlässt es das Spiel an diesem Punkt dem Spieler,zu entscheiden,was passiert ist.

    Und ICH gehe davon aus,dass die Menschen ausstarben.

    Nach all dem Übel,dass sie der Welt zugefügt hatten,hatten sie überdeutlich bewiesen,dass sie schlecht für den Planeten waren.

    Und danach selektierte Heilig.
    Nach gut,und schlecht.

    Klingt Blöde, macht aber sinn,wenn man bedenkt,dass der Planet in FFVII ein Lebewesen ist.

    Als solches will es Überleben.

    Da Nanakis Rasse sich nie was zu schulden kommen ließ, verwundert es eben so wenig,dass seine art Überlebte, und gar ein Comeback feiern konnte.

    Es gibt also ein Ende.
    Doch es ist die eigene Entscheidung,die einem dazu kommen lässt, WELCHES es ist.

    Uffff….
    hab ich was vergessen?xD

    ich denke,alles weitere kann man bei Robin lesen.

    Abschließend kann ich nur sagen; was die Steuerung,und all das Technische usw. angeht, sind deine Kritiken professionell und Nachvollziehbar.

    Aber Storytechnisch weißt dein Wissen und dein Kenntnisstand einfach nicht aus, um ein wirklich relevantes Fazit,oder gar eine richtige Kritik verfassen zu können.

    Du hast vieles verpasst, nicht mitbekommen, und Urteilst aufgrund dessen,was du im regulären Storyverlauf so erfahren hast. Das ist nicht viel,und weil deine Schilderungen sehr viel falsches und unvollständiges enthält, wird klar,wieso deine Erfahrungen so schlecht waren.

    Zum einen,weil du genau das wohl sehen wolltest (das FFVII schlecht ist. Schlechter als VI natürlich), und zum anderen,weil du dir nicht die Mühe gemacht hast,dass Spiel im vollen Umfang abzuschließen.

    Du hast dir das für dich wichtigste gemerkt,erkannt,dass das alles Lückenhaft und Blöde klingt, und Urteils dann über das gesamte Spiel,dass nichts für eine Einstellung und dem mangelnden Abschluss kann.

    Und das ist nicht Fair, und nicht Professionell.

    Ich kann wirklich verstehen,wenn man gehyptes nicht mag.

    Aber wenn man sich mit etwas gehypten beschäftigt, sollte man doch so offen sein,wirklich eigene Erfahrungen damit zu machen.

    Es gibt NICHTS was NUR gut ist.

    Auch in DEINEM Favo FF teil wird es punkte geben,die doof sind.

    Das ist aber Normal.

    Und wie man schlechtes erkennen,und aufzeigen kann, muss man auch gutes erkennen und aufzeigen können.

    Und FFVII hat VIEL MEHR gutes,als schlechtes.

    Dein Erfahrungsbericht ist auf jeden fall ein Erfahrungsbericht.

    Aber nicht DER Erfahrungsbericht, und auf keinen fall einer, an dem man sich Orientieren sollte,wenn man neu in der Serie ist.

    und bitte sieh mein Kommentar nicht als Angriff auf deine Person oder sonst was an.

    Ich will dir nur begreiflich machen, wieso FFVII die Menschen so faszinieren und bezaubern konnte, und wieso man das nicht verstehen kann,wenn man sich nciht ebenso Intensiv damit beschäftigt hat,wie andere vielleicht.

    Zudem soll es dir helfen, gehypten FF teilen nicht negativ und messend an FFVI zu begegnen,denn so verschließt du dir selbst die möglichkeit, zu wirklich Professionellen ansichten und Erfahrungen zu kommen.

    Keine sagt,dass du FFVII mögen MUSST,egal was passiert.

    ABER ich sage,-als Mensch wie als FFVII-Fan-dass FFVII,trotz des Hypes, und trotz deiner abneigung gegen solche, eine Faire Chance verdient hatte.

    Es hatte verdient, genau so neugierig und motiviert durchgespielt zu werden,wie FFVI.

    Es Halbherzig durchzuspielen, nur das nötigste zu machen, und dann zu sagen ‚ist blöde‘ ist ungerecht, und das hat es nicht verdient.

    Deine Kritik an FF13-2 fand ich wirklich gut,und klang gar nicht nach Bashing.

    Aber dieser Bericht…
    ist enttäuschend,und wird deiner Beurteilungsgabe wie dem Spiel selbst nicht gerecht.

    • Zuerst: Ich hab mir extra die US-Version geholt, weil ich die bestmögliche Version spielen wollte. Wie ich schon geschrieben habe, ist jedoch bei mir der Funke einfach nicht übergesprungen.

      Und ja, ich finde FF VI um Welten besser. Aber auch I, II, III, IV, V und The 4 Heroes of Light haben mir jeweils auf ihre Art deutlich mehr Spaß gemacht als VII.

      Wer IV: The After Years gespielt hat, weiß, dass die Geschichten der meisten Spiele eben doch zu einem gewissen Teil zusammenhängen (mindestens I-VI und IX). Und ja, man kann die Geschichten der Spiele vergleichen und bewerten. Macht man ja auch bei Filmen, deshalb kann ich auch Punkt für Punkt aufzählen, was Transformers 2 falsch und Avengers richtig macht. Oder warum Buch A besser ist als Buch B.

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