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Lobend: The Witcher Entwickler CD Projekt RED ist bei Cyberpunk 2077 gegen Miktrotransaktionen

Gerade zum Release von Star Wars: Battlefront II entstand ein wahrer Shitstorm um die sogenannten Lootboxen. So soll es möglich gewesen sein, sich durch das Ausgeben von echtem Geld diverse spielerische Vorteile zu sichern. CD Projekt RED, seines Zeichens Entwickler von The Witcher und dem in der Zukunft erscheinenden Cyberpunk 2077, äußert sich jetzt zu dem Thema und geben Fans einen Grund zur Freude!


„Wir überlassen anderen die Gier“

Schon im dritten Abenteuer von Geralt von Riva sind die Entwickler eine vorbildliche Schiene gefahren. Somit gab es viele kostenlose DLCs und die kostenpflichtigen Addons waren so umfangreich, wie manche Vollpreistitel anderer Publisher. Und auch beim neuesten Werk Cyberpunk 2077 scheint das polnische Entwicklerstudio ihrer Meinung zu Mikrotransaktionen und Lootboxen treu zu bleiben:

„Wenn ihr an CP2077 (Cyberpunk 2077) denkt, denkt an nicht weniger als TW3 (The Witcher 3) – eine riesiges Singleplayer-Open-World-Story-RPG. Keine versteckten Haken, ihr kriegt das, wofür ihr bezahlt. Kein Bullshit, sondern nur ehrliches Spielen wie bei Wild Hunt. Wir überlassen anderen die Gier.“

 

 

Mit anderen Worten stellt sich CD Projekt RED damit ganz klar gegen versteckte Kosten im Spiel. Konsumenten sollen genau das erhalten, was sie auch bezahlt haben. 

Zudem soll Cyberpunk 2077 über Online-Funktionen verfügen:

„Wir wollen in neuen Bereichen experimentieren, denen wir uns bei The Witcher noch nicht zugewandt haben“

Wie diese schlussendlich aussehen und wann Cyberpunk 2077 überhaupt erscheint, steht bisher noch in den Sternen.


Quelle

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