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Hands On: Ninja Gaiden 3

Mit Ryu Huyabasa war auch der wohl bekannteste Ninja der Videospielwelt auf der Gamescom anzutreffen. Dieses Mal muss er sich mit einer mysteriösen Terroristengruppe auseinandersetzen, die London unsicher macht und es speziell auf Ryu abgesehen hat.

Weniger Splatter, mehr Gameplay

Tecmo & Team Ninja haben aus Ninja Gaiden 3 zum Glück keine unnötige Splatter-Orgie gemacht, wie es beim zweiten Teil der Fall war. Das Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf dem Kampfsystem, dass sich sehr geschmeidig spielen lässt. Viele Kombos gehen im dritten Teil der Serie besser und stylischer von der Hand als bei den beiden Vorgängern.

Die Serie ist dafür bekannt und natürlich wird es auch im dritten Teil wieder einen knackigen Schwierigkeitsgrad geben. Dieser wird sich zwar regulieren lassen – fraglich bleibt nur, wie „normal“ denn „normal“ eigentlich ist.

Zahlreiche kleinere Monster und große Bossgegner kreuzen regelmäßig euren Weg. Besonders bei den Bossen sorgt deren schiere Größe für Staunen.

Unsere Demo wirft Ryu gleich zu Beginn einen vierbeinigen Spinnen-Mech in den Weg, der mit derart vielen Projektilen um sich schießt, dass es fast  unmöglich sein dürfte, nicht getroffen zu werden.

Im Großen und Ganzen fielen uns keine besonderen Grafikverbesserungen auf. Ninja Gaiden sieht nicht schlecht aus aber im Jahr 2011 geht es dann eben doch ein bisschen besser. Es bleibt zu hoffen, dass sich jedoch noch was verändert bis zum Release.

Tendenz : Solide bis Gut

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