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Hands On: Need for Speed: The Run

Need for Speed ist zurück und wieder musste die Serie eine neue Ausrichtung über sich ergehen lassen. Nach Hot Pursuit im vergangenen Jahr, zielt EA mit Need for Speed: The Run auf ein völlig neues Konzept und versucht seine Rennspielserie nun mit einer gehörigen Portion Action zu verfeinern. Ob das neue Konzept aufgeht?

Ein Rennen durch die USA! 

Ihr werdet von der Polizei gesucht und eure einzige Chance wieder ein freier Mann zu werden, ist am wohl härtesten Straßenrennen der USA teilzunehmen. Die Rede ist von „The Run“, einer furiosen Hatz von der Westküste der USA in San Francisco bis hin zur Ostküste in New York City. Dem Gewinner des Events winken nicht nur Ruhm und Ehre sondern auch eine Siegprämie von 25 Millionen US Dollar! Also angeschnallt und los gerast willkommen bei Need for Speed: The Run.

Need for Speed: The Run schickt euch auf eine Reise quer durch die USA. Auf eurer Tour nehmt ihr an zahlreichen Rennevents teil, in denen ihr euch gegen die anderen Teilnehmer zur Wehr setzen müsst, um an die Spitze des 200-köpfigen Fahrerfeldes zu klettern, aber auch gleichzeitig von der Polizei verfolgt werdet, die euch in den Rennevents das Leben zusätzlich erschweren.

Die größten Neuerungen in The Run, sind die brandneuen Quicktime Events in denen ihr beispielsweise zu Fuß vor der Polizei fliehen müsst oder im Nahkampf euren Muskelschmalz zur Schau stellt. Leider waren diese Passagen in der gamescom Demo aber noch nciht anwählbar, sodass wir uns gleich in ein Rennevent gewagt haben, in dem wir uns gegen die K.I. durchsetzen mussten. Auffällig dabei war, dass die Boliden sich nicht ganz so arcadig steuern wie noch in Hot Pursuit, sondern nun auch etwas mehr zum untersteuern neigen.
In dem zweiten Event wurde eindrucksvoll die aus Battlefield: Bad Company 2 bekannte Frostbite 2 Engine und deren Vorzüge präsentiert. Auf einem verschneiten Bergpass tretet ihr zu einem Duell mit einem Kontrahenten an und müsst euch zusätzlich gegen Naturgewalten in Form von Schnee- und Gerölllawinen sowie vereisten Straßenabschnitten erwehren. Das Fahrgefühl war packend inszeniert und erforderte von der ersten Sekunde vollste Aufmerksamkeit, da ein kleiner Fehler das Aus bedeuten kann.

Es bleibt zu hoffen, dass das Spiel am Ende mehrere solcher genialer Events zu bieten hat, da die Fahrt über die verschneiten Bergstraßen äußerst fordernd und fesselnd zugleich waren.

Leider endete mit diesem Event auch schon unser Einblick in die PS3 Version des Titels, weshalb es bisher noch recht unklar ist wie motivierend die Karriere im fertigen Spiel ausfallen wird und ob die neuen Quicktime Events in das Spielprinzip passen werden. Dennoch machte die kurze Spritztour Lust auf mehr, weshalb wir uns schon sehr auf den Release des fertigen Spieles im November freuen.

Tendenz: Gut

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